SK Weilheim
Archiv
 

 

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Turniererfolg bei Open für IM Alexander Wohl Platz 1! ps

 http://www.schach-info.de/wiesbaden/tab-open.html

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Reisenbericht von Rainer:

 

Lang lebe die ungarisch-deutsche Schachfreundschaft!

 

Reise zu den ungarischen Schachkameraden vom 06.08. - 10.08. 2009

Schon vor einiger Zeit hatte Paul Szabo ja die Einladung überbracht, die Schachkameraden seines ungarischen Heimatvereins, in der Nähe von Esztergom,  zu besuchen. Eine willkommene Gelegenheit, einmal einen Blick über die eigenen Grenzen zu werfen, um schachlich wie auch persönlich,  neue Erfahrungen zu sammeln und den eigenen Horizont zu erweitern.

So fuhren dann die 5 Männer “der ersten Stunde”, begleitet von einer Frau (Cilli Geßl) gen Südosten. Was uns erwarten würde,  war ja klar. Schach ist Schach,  und ansonsten  hatte ja jeder “sein” Bild von Ungarn parat.

Der Romantische ließ seine Phantasie gewiß von “Ich denke oft an Piroschka”, einem Liebesfilm vor ungarischer Kulisse, mit der damals entzückenden Lilo Pulver, befeuern. Fernwehkranke ließen die Gedanken über die  endlose  Puszta mit den berühmten Graurindern und den halsbrecherischen Vorführungen zu Pferde schweifen (gegrillter Speck am Stecken im Preis mit eingeschlossen). Touristen riefen sich ein Badevergnügen im undurchsichtigen Plattensee in Erinnerung, Kulturbeflissene erinnerten sich an die vielen Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt und alle zusammen hatten schon den Geschmack von Kesselgulasch und diversen einheimischen Getränken, von Erlauer Stierblut, Tokajer und Selbstgebrannntem auf den empfängnisbereiten Lippen........

Und dann kam alles anders,  aber auch wieder genau so!

Die Mädels waren entzückend, aber wie sollte man als Schachspieler an sie herankommen!?

Der Blick konnte ja gar nicht in die Ferne schweifen, denn links und rechts der Donau erhoben sich z.T. bewaldete, wunderschöne  Höhen. 

Das Baden fiel aus: der zweite Vorstand hatten die Badehose nicht dabei und darauf, daß auch hier das Wasser undurchsichtig wäre, wollte man sich nicht verlassen.

Die Sehenswürdigkeiten im nahen Esztergom waren optisch zum Greifen nah, lagen allerdings auf einem  Hügel, der bei beträchtlicher Hitze und allgemeiner Schwächung durch das Programm des Vorabends,  zur Eiger Nordwand zu mutieren schien. Immerhin schafften wir einen kleinen Ausflug in die Slowakei nach Sturovo, von Esztergom bequem über die Donaubrücke zu erreichen.

Ja selbst die Zungen befanden sich oft noch in einer Art Regenerationsprozeß und es wurden Sätze formuliert, die ohne Weiteres in einem Büchlein wie “Sternstunden des Unbeabsichtigten”  aufgenommen werden könnten.: “Jetzt hama wieder net  s´Basilikum in Estragon besichtigt”!

Unzählig auch die  verschiedenen Versionen die tumbe deutsche Zunge  zu späterer Stunde vom ungarischen “Prost” formulierte: “Eggischeppere,  Egischeddre,  Eddischäere, Edischleckere” usw. - korrekt wäre phonetisch “Egischegedre” - (oder so ähnlich?) gewesen!

Ja und die Zunge des berühmten Biertrinkers J., bei dessen Erscheinen Weilheimer Wirte schon mal in Gedanken die nächste Kreuzfahrt buchen, lobte  den ungarischen Gerstensaft sogleich durchaus begeistert. Die trunkene Begeisterung wich allerdings ebenso spontaner Ernüchterung, als sich der Gute sagen lassen mußte, daß er drei Flaschen alkoholfreien Bieres  intus hatte.  Da war kleinlautes Zurückrudern angesagt, aber alle konnten dennoch ein klares : “I hob doch bloß  g´sogt, durchaus trinkbar”,  ausmachen.

Etwas mißtrauisch geworden, erkannte J. jedoch bei einer späteren Gelegenheit  auf Anhieb, daß man versucht hatte,  ihm anstelle des Selbstgebrannten ein Glaserl Wasser zu kredenzen! Bravo, bravo!

Keinen Wunsch ließen die beiden Abende mit den Weinproben offen, außer vielleicht, man hätte neben den exzellenten Weinen vielleicht doch besser die Finger von allzu viel Selbstgebranntem gelassen. So konnte es durchaus geschehen, daß erfahrene, ältere Genießer am nächsten Tag durchaus frischer auftreten konnten, als junge Frischlinge oder auch allzu trinkfreudiges Mittelalter! Neben den Weinen begeisterte auch der Ort der Weinprobe,  hoch über der Donau,  auf einer der genannten Höhen, mit toller Aussicht, über das Donautal bis weit hinüber in die Slowakei.

In seinem Häuschen  mit Weinkeller,  präsentierte dort der häufig prämierte Winzer Kalmann Baros seine Weine, denen man dann im Garten bei heftigen Blitzpartien zusprechen konnte (oder (und) auch dem bereits erwähnten Selbstgebrannten), bis im großen Raum zu einer festlich gedeckten Tafel gebeten wurde.

Pauls liebe und liebliche Frau Ilona hatte dann das zweifelhafte Vergnügen, die nicht mehr ganz nüchterne Gesellschaft nach Hause zu fahren. Natürlich “mußte” gesungen werden. Außer der  guten Cilli traf aber niemand mehr einen Ton, manche konnten sich wohl auch nicht mehr an irgendeinen Text erinnern oder waren nicht mehr in der Lage, verbal oder tonal zu kommunizieren. Weisere (ältere) Naturen, verhielten sich ruhig und erinnerten sich  an ähnliche Situationen aus eigener  Jugendzeit .........

Die zweite Weinprobe zeigte dann schon, wie lernfähig Schachspieler sein können. Der grüne Absinth wurde eher mißtrauisch beäugt (immerhin war er lange in Deutschland verboten), und man konnte beobachten, wie etliche Kameraden den Wein nun zuerst optisch begutachteten,  bevor  das gute Tröpfchen im Mund gewälzt und dann mit Andacht geschluckt wurde. Wir durften bei Michi Drexler samt ganzer Familie zu Gast sein. Er war es auch, der uns nach Ungarn eingeladen hatte und uns nun mit Weinen aus dem eigenen Anbau verwöhnte.  Von seiner Terrasse aus konnte das Auge über die Reben im eigenen Garten,  hinüber zum typisch ungarischen Kirchturm mit “Pickelhaube”und dann in die Ferne schweifen. Das Wetter mag für Ungarn eher kühl gewesen sein, wir waren dankbar für den lauen Sommerabend.

Und auch hier zeigte sich, wie gastfreundlich und freundschaftlich die Ungarn waren, die wir kennenlernen durften. Zusammen wollte und sollte man den schönen Abend genießen; etwaige Sprachbarrieren wurden mit viel Humor und schauspielerischem Talent eingerissen, und bald tanzte Cilli mit der Hausherrin, die uns so wunderbar bekochte,  in der Küche jodelnd und jubelnd den Cillitaler(!) Hochzeitsmarsch! Glück gehabt - Schachspieler sind anscheinend (bis auf Turniertänzer Jonathan natürlich), nicht die bereitwilligsten Tänzer!

Und siehe da, Pauls Frau, die uns wiederum brav abholte, wird überrascht und dankbar zur Kenntnis genommen haben, daß jeder aus eigener Kraft das Auto verlassen konnte!

Ja, ja und Schach! Natürlich. Nahezu ununterbrochen -  außer beim Essen und Schlafen, versteht sich. Immer wieder mußte jemand seine “Privatfehde” fortführen oder hatte Lust auf ein Spielchen. So manche anstrengendere Unternehmung endete, bevor sie begonnen  hatte, bei Paul auf der Terrasse, unserem Kommunikationszentrum und Treffpunkt.

Paul und seiner Frau gebührt vor allen anderen unser herzlicher Dank! Sie haben sich um die aufkeimende Schachfreundschaft zwischen Pauls Heimatklub und dem Schachklub  Weilheim verdient gemacht. Paul, indem er zusammen mit Mischi Drexler die Weichen stellte und uns, zusammen mit seiner Frau, so vortrefflich auf seiner Terrasse bewirtete. Obendrein übernahmen die beiden auch noch lästige Transportdienste! Ganz zu schweigen davon, daß Paul  in Deutschland zwei wichtige Arbeitstage sausen ließ, um uns schon von Donnerstag an zur Verfügung zu stehen! Danke Ilona, danke “Poli”!!!!

Daß Ungarn über ausgezeichnete Schachspieler verfügt, wissen Schachspieler. Und daß  wir bei den zwei Blitzturnieren ohne unsere Cracks, ganz auf uns gestellt,  wohl keinen Chance haben würden, war uns klar. 

Zum  “Vergleich” kam es dann im ehemaligen Kulturhaus der Stadt. Dort hatte schon Mischi Drexler in seiner Jugend, noch zu sozialistischen Zeiten, das Tanzen erlernt und so manches Fest gefeiert.  Zum Glück ließen sich die großen Fenster (noch) öffnen und im anfänglich stickigen Saal, wehte ein frischeres Lüftchen. Nun ja, auch andere Schachklubs verfügen nicht über eine ideale Spielstätte.... immerhin befand sich eine kleine Kneipe im Gebäude, wo man sich mit Getränken versorgen, oder nach getaner Arbeit,  die verlorenen Partien im Schatten schönreden  konnte.

Und es kam, wie es kommen mußte. Beim ersten Vergleich waren noch einige ältere  Herrschaften anwesend, die eher bereitwillig ihr Pünktchen ablieferten. Aber auch hier landeten wir natürlich hinter den besten ungarischen Spielern, wenn auch nicht ganz am Ende. Allerdings muß man sagen, daß einige der Spiele nur ganz knapp und unglücklich verloren gingen. Jeder Sieg gegen einen der Cracks (von 2100 aufwärts!), wurde natürlich bejubelt und unser Jüngster, Jonathan, beflügelt vom Jugendtraining mit Klaus de Francesco, erbeutete so manchen Crack-Skalp, verlor dann aber wieder gegen die eigenen Klubkameraden. Sein siebter  Platz  beim zweiten Vergleich, noch vor unserem Sepp, war aller Ehren wert!

Daß es manche Ungarn mit den Blitzregeln nicht so genau nahmen, sorgte nach anfänglich kleiner Entrüstung, auch bei Funktionär Franzl, immerhin nationaler Schiedsrichter, eher für Heiterkeit - andere Länder, andere Sitten eben.

An der Qualität des Spielmaterials konnte man ablesen, daß es sich um einen Club handelt,  dem es finanziell nicht gut geht.

Interessant, die alten, etwas demolierten russischen Uhren! So hatte uns Paul gebeten,  unsere elektronischen Uhren mitzubringen. Allerdings dauerte es eine ganze Weile, bis die Ungarn merkten, daß sich diese Uhren auch ganz sanft bedienen lassen.....

Die zusammenrollbaren Schachfolien warfen doch gewaltige Donauwellen und waren uralt. Sollte sich der Besuch zu einem veritablen Austausch mausern, wissen wir jedenfalls, was wir als Gastgeschenk mitbringen könnten........

Die Chancen für einen Austausch stehen nicht schlecht. Paul hatte zwar gemeint:”Die kommen nicht, die haben kein Geld!” Einige ungarische Spieler sagten jedoch, sie würden gerne kommen. Die Kosten könnten ja auch minimiert werden, indem wir die ungarische Gäste privat bei uns unterbringen.

Wir würden uns jedenfalls auf ein Wiedersehen mit Mischi Drexler und  seinen Mannen freuen: auf Josef, den Macho-Blitzkünstler,  mit Piratentuch, Goldkette  und offenem Hemd, auf Beretzki,  einen eher wortkargen Riesenkerl; auf Todt, den kleinen, stämmigen, stets verschmitzt lächelnden Roma -  und auf Gesa mit der Hornbrille, den ruhigen und freundlichen Sieger des ersten Vergleichs, der immer ein Sätzchen für uns bereit hatte, sei es auf Deutsch oder  Englisch. Oder auch auf all die anderen Schachkameraden, die z.T. über herrliche, für uns  unaussprechliche Namen verfügten.........

Ach ja, es wäre schön, wenn sich unsere Cracks dann sehen ließen, die ja dieses Mal unabkömmlich waren.  Die Anreise wäre jedenfalls viel kürzer.

Aber, wie schon einmal gesagt: die Dritte, das Herzstück des Schachklubs Weilheim, war wie beim Vereinsabend, wieder einmal stark  vertreten....

R.H.

P.S. Werde Mitglied im "Förderverein"!  Über eine Spende von, sagen wir mal, 10 Euro, würden wir uns sehr freuen! Wir könnten dafür Plastikplanen für unsere ungarischen Freunde anschaffen!

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Auslosung Dähne-Pokal mit 7 Weilheimer Spielern! 

7 der 16 Spieler im Dähne-Pokal kommen aus Weilheim! Darunter auch der Titelverteidiger und an Platz 1 gesetzte Tommi! :)

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Wir gratulieren der Mannschaft Weilheim III zum Aufstieg von der A-Klasse in die Kreisklasse zur neuen Saison 2009/2010! ps

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Termine:

Sa. 19.09.2009 Landkreisschnellschturnier in Peiting (Ausschreibung folgt) ps

So. 20.09.2009 das 6. Töginger Jugend-Schnellschach Open

Sa. 03.10.2009 bis 11.10.2009 das 29. Münchener OIS (Ausschreibung unter

http://schachbezirk-muenchen.de/ausschreibungen/OIS_MUC_2009.pdf

 

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OBB-Schnellschach-EM 2009 in Weilheim

 

 

Endstand
RangTeilnehmerVerein/OrtNWZ1234567PunktBuchhBuSum
1.de Francesco,KlausSK Weilheim223710S16W13S12W½5S14W½9S16.026.5154.0
2.Kretschel,KlausSC Unterpfaffenhofen201212S15W18S11S½3W17W16S½6.026.0150.5
3.Bayer,BernhardSK Weilheim232611W14S11W07S12S05W110S15.027.0148.5
4.Lettl,GerhardTV Tegernsee202014W13W05S011S19W11S½12S14.523.0149.5
5.Szalewa,SvenTSV Gilching-Argelsried20719W12S04W16S11W03S011W14.028.5152.0
6.Steiner,MarcusTV Tegernsee199013W11S09W15W07S½11S12W½4.025.0150.0
7.Herrmann,MichaelSG Vogtareuth-Prutting20478S014W110S13W06W½2S013W13.522.5139.5
8.Kobold,JuliusSK Weilheim14947W111S½2W09S012W110S014W13.520.5137.5
9.Obernöder,ThomasSK Weilheim16445S012W16S08W14S013W11W03.024.5144.5
10.Roew,RolfSK Weilheim16791W013S17W012S014S18W13W03.021.5137.0
11.Zeindlmeier,ThomasSK Ingolstadt19203S08W½14S14W013S16W05S02.522.0143.5
12.Gerlach,DominiqueSK Weilheim12752W09S013W110W18S014S½4W02.521.0135.0
13.Roew,MoritzSK Weilheim12676S010W012S014W111W09S07S01.018.5136.5
14.Gerlach,FlorianSK Weilheim14004S07S011W013S010W012W½8S00.519.5130.5

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www.schach-info.de/wiesbaden/tab-open.html

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Weilheim I: Kantersieg gegen die Bayern

 

Das hatten selbst die kühnsten Optimisten nicht erwartet. Mit 7:1 fegten die Weilheim die Gäste aus München vom Brett und das obwohl sich Mannschaftsführer Franz Gessl als Bayern Fan zu erkennen gab (aber nur im Fußball).  Die Gastgeber zeigten im Abstiegskampf keine Nerven und erwiesen sich in einem einseitigen Kampf als das klar bessere Team.  Thomas Lochte brachte den SK mit einem schön herausgespielten Sieg früh in Führung. Die Gäste aus München konnten noch einmal ausgleichen, da Herbert Erler seine Stellung nicht verteidigen konnte. Doch das war auch der einzige Wermutstropfen an diesem Tag für den SK. Georg Fuchs und Frantisek Lisko überspielten ihre Gegner völlig und gewannen ihre Partien ohne Probleme und brachten den SK mit 3:1 in Führung. Sehenswerte Endspieltechnik demonstrierte am Spitzenbrett Ivan Hausner, der seinem Gegner bewies das nicht alle Turmendspiele remis sind und seine positionellen Vorteile lehrbuchmäßig in einen ganzen Zähler umwandelt. Da wollten dann auch Walid Shahin und Bernhard Bayer nicht zurückstehen, die ihre besseren Endspiele auch  mit guter Technik souverän gewannen. Klaus de Francesco ging diesmal über die volle Distanz von 6 Stunden Spielzeit. In einem sehr komplizierten Endspiel mit ungleicher Materialverteilung hatte Klaus lange auf Sieg gespielt. Als beide Spieler nur noch 2 Minuten Bedenkzeit für den Rest der Partie hatten bot Klaus seinem Gegner das Remis an, das dieser zur allgemeinen Überraschung nicht annahm, da nur noch Klaus Gewinnchancen hatte. Da sein Gegner den halben Zähler nicht wollte, erhielt er die Höchststrafe und wurde von Klaus kurzer Hand  mattgesetzt. Nach dieser souveränen Vorstellung im Abstiegskampf und Platz 4 in der Tabelle darf sich der SK aber noch lange nicht in Sicherheit wiegen, denn er ist nur einen Punkt vom 1. Abstiegsrang entfernt. Auch das vermeintlich leichteste Restprogramm kann sich als sehr gefährlich erweisen, da man noch 3 Endspiele gegen direkte Konkurrenten im Abstiegskampf hat.       

 

&nb

Rang

Mannschaft

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

MPkt

BPkt

1.

Garching 1

**

 

 

 

6

5

12 - 0

33.0 - 15.0

2.

Dillingen 1

 

**

 

4

4

5

 

10 - 2

30.5 - 17.5

3.

SK Ingolstadt 1

 

 

**

 

4

3

9 - 3

25.0 - 23.0

4.

Rottal 1

 

4

**

4

4

 

 

5 - 7

24.5 - 23.5

4.

Weilheim 1

4

**

 

3

 

 

7

5 - 7

24.5 - 23.5

6.

Sendling 1

 

4

 

**

 

5 - 7

23.5 - 24.5

7.

Zugzwang 1

3

4

4

5

**

 

 

 

4 - 8

21.0 - 27.0

7.

Haunstetten 1

5

 

 

 

**

3

4 - 8

21.0 - 27.0

9.

Tegernsee 2

2

 

 

 

5

**

4

3 - 9

18.5 - 29.5

9.

Bay München 3

3

 

 

1

 

4

**

3 - 9

18.5 - 29.5

 

 

3

Weilheim 1

-

Bay München 3

7 - 1

 

1

Hausner, Ivan

-

Lickleder, Andreas

1 - 0

2

Bayer, Bernhard

-

Niebergall, Gerhard

1 - 0

3

de Francesco, Klaus

-

Rajic, Ivica

1 - 0

4

Lochte, Thomas

-

Kunze, Holger

1 - 0

5

Lisko, Frantisek

-

Klenk, Robert

1 - 0

6

Fuchs, Georg

-

Loos, Stephan

1 - 0

7

Erler, Herbert

-

Jüttner, Andreas

0 - 1

8

Shahin, Walid

-

Zivkovic, Djordje

1 - 0










 

 

Weilheim II: Knappe Neiderlage gegen Peiting

 

In der Zugspitzliga musste die 2. Mannschaft des SK Weilheim im Verfolgerduell die erste Saisonliga in der Zugspitzliga einstecken. Gegen die starken Gäste aus Peiting wäre zwar etwas mehr drin gewesen, aber der Sieg der Peitinger war nicht unverdient.

 

Der Kampf begann für den SK mit zwei sicheren Remisen von Peter Mühlig-Versen und Achim Spieker recht gut für die Weilheimer. Doc dann nahm das Unglück seinen Lauf. Der Mister zuverlässig der 2. Mannschaft Franz Gessl hatte seinen Gegner aus der Eröffnung völlig überspielt und bereits einen Bauern mehr und eine glatt gewonnene Stellung auf dem Brett. Doch dann erwies es sich wieder einmal, nichts ist schwerer als eine gewonnene Partie auch zu gewinnen. Franz übersah eine taktische Abwicklung, bei der er eine Figur verlor  und musste sich einige Zeit später geschlagen geben. Auch Josef Hart konnte am zweiten Brett seine Remisstellung nicht halten und musste sich geschlagen geben.

 

Auch der zuletzt so erfolgreiche Matthias Tafertshofer wurde aus der Eröffnung überspielt und so lag der SK nach drei Stundenmit 4:1 hinten. Doch noch war der Kampf nicht entscheiden. Julius Kobold hatte eine vielversprechende Angriffsstellung erreicht die der Weilheimer Jugendliche souverän gewann.  Dieter Helbig hatte in seiner Partie eine Figur für eine Angriffsstellung  geopfert. Doch sein Gegner verteidigte sich genau und so drang der Angriff nicht durch und di Petinger hatten den Kampf gewonnen. In der letzten noch laufenden Partie merkte man  Mike Luschmann  die fehlende Spielpraxis nicht an. Mit eine äußerst scharfen Eröffnungswahl stellte er seinen Gegner Probleme die dieser am Brett nicht lösen konnte.   So verlor der SK einen spannenden Kampf mit 5:3.

 

 

 

Rang

Mannschaft

G

S

R

V

Man.Pkt.

Brt.Pkt.

1.

SF Starnberger See

5

5

0

0

15

30½ - 9½

2.

SC Peiting

6

5

0

1

15

30½ - 17½

3.

SC Wolfratshausen I

5

4

1

0

13

24½ - 15½

4.

SC Starnberg II

5

3

0

2

9

18 - 22

5.

SK Weilheim II

5

2

2

1

8

21½ - 18½

6.

SC Neuaubing

6

2

1

3

7

24 - 24

7.

SC Gröbenzell II

6

2

1

3

7

22½ - 25½

8.

TuS Fürstenfeldbruck

6

1

2

3

5

23 - 25

9.

SC Wolfratshausen II

6

1

1

4

4

20½ - 27½

10.

TuS Geretsried

5

0

2

3

2

16 - 24

11.

SF Olching

5

0

0

5

0

9 - 31

12.

 

0

0

0

0

0

0 - 0

 

 

4

SK Weilheim II

-

SC Peiting

3 - 5

1

Mühlig-Versen,Peter

-

Schmid,Manfred

½ - ½

2

Hart,Josef

-

Schmid,Hermann

0 - 1

3

Luschmann,Michael

-

Friebel,Werner

1 - 0

4

Spieker,Achim

-

Schmelz,Markus

½ - ½

5

Helbig,Dieter

-

Bleichner,Thomas

0 - 1

6

Geßl,Franz

-

Narayanan,Vijay

0 - 1

7

Tafertshofer,Matthias

-

Hegel,Christoph

0 - 1

8

Kobold,Julius

-

Kuderna,Benjamin

1 - 0

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Alex Wohl wird hervorragender 8er in Neuseeland.

Hajo Hecht (FFB) wird 14ter.

Queenstown Chess Classic 2009 - Final Results

Cross Table

No  Name                     Feder Rtg  Title Total  
1 Smerdon, David C AUS 2463 im 8
2   Rozentalis, Eduardas     LTU   2590 gm    7.5    
3   Mikhalevski, Victor      ISR   2608 gm    7.5    
4   Bischoff, Klaus          GER   2545 gm    7.5    
5   Jones, Gawain            ENG   2540 gm    7.5    
6   Mastrovasilis, Dimitrios GRE   2580 gm    7.5    
7   Johannessen, Leif Erlend NOR   2539 gm    7.5    
8   Wohl, Aleksander H       AUS   2342 im    7      
14  Hecht, Hans-Joachim      GER   2394 gm    6.5    
jh

Weilheimer in Down Under.

Alexander Wohl kämpft zur Zeit in Neuseeland um schachliche Erfolge.

Am Sonntag musste er sich leider den allseits bekannten Klaus Bischoff geschlagen geben.

Hajo Hecht aus Fürstenfeldbruck ist auch mit von der Partie.

Hier geht es nach Neuseeland.

jh

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Ergebnisse der Kreiseinzelmeisterschaft 2008/2009 in Starnberg

Herzlichen Glückwunsch an die Sieger

 

M IAlbert KaunzingerSC Gröbenzell
M II Erich ReitingerTuS Geretsried
Hauptturnier Peter KreutnerTuS Fürstenfeldbruck
U16 Thomas LüßmannSK Gräfelfing
U14 Matthias TafertshoferSK Weilheim
U12Tobias ObermayerSK Gräfelfing
U10Philip AdamczykSC Unterpf.-Germering


Alle Ergebnisse unter:

http://www.zugspitze.schachbund-bayern.de/index.php?id=kreiseinzelmeisterschaften

Fotogalerie:

http://picasaweb.google.de/Schachclub.Starnberg/KEMZugspitze2009#

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Wer einen guten Bericht über die Olympiade/Deutschlandcup 2008 in Dresden lesen will, kann dies bei unseren Schachfreunden aus Starnberg: http://www.sc-starnberg.de/ unter Bericht und Photos vom Schachfreund Stefan Winkler

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Top Aktuell: Wir haben neue Räumlichkeiten gefunden!

Nachdem die AWO unseren Nutzungsvertrag  gekündigt hat und  unsere Räumlichkeiten ab 01.01.07 nicht mehr zur Verfügung stehen, sind wir im Mütterzentrum, in der Augsburger Str. 4, (Nähe Dachsbräu) fündig geworden.

Dort werden wir ab dem 12. Januar zu den bisherigen Zeiten unseren Clubabend und unser Jugendtraining durchführen.

Wir freuen uns auf einen Neuanfang, nachdem ein friedliches Miteinander mit der Arbeiterwohlfahrt unmöglich geworden war. Die Leiterinnen des Mütterzentrums haben uns sehr freundlich empfangen und unangenehme Auseinandersetzungen erscheinen recht unwahrscheinlich, zumal im Mietpreis (100.-Euro) die Reinigungskosten enthalten sind.

Also, auf ein Neues, am 12.01.07! Bis zu den Weihnachtsferien, sind wir noch am Mittleren Graben 9.

jh + Hei

 

Jugendtraining erst wieder ab  15.09.2006

SPIELBETRIEB LÄUFT WEITER am Freitag ab 19.00 Uhr!

 

Schachkurse für Anfänger und Fortgeschrittene beginnen!

 

Der Schachklub Weilheim bietet auch dieses Jahr wieder seine Schachkurse für Anfänger und "Profis" an. 

Die Kurse finden in Weilheim, Am Mittleren Graben 9, statt. Das Haus liegt zwischen dem Landratsamt und dem Kaufhaus Ried.

Anfänger und Teilnehmer am letztjährigen Anfängerkurs,  treffen sich Freitags, um 16.30, die Fortgeschrittenen um 18.00.

Einsteigetermine sind Freitag, der 15.09. oder auch Freitag, der 22.09. 2006.

 

Nach einem etwa halbstündigen Training darf auch schon gespielt werden. Wer möchte kann, wie in der letzten Saison, auf kleinen Turnieren seine Kräfte mit anderen Schachspielern messen oder auch in einer Mannschaft des Vereins mitspielen. Reine Hobbyspieler sind natürlich genauso gern gesehen!

 

                                                   R. Heidebreck, Mitverantwortlicher für die Jugendarbeit.  

 

 Änderungen für neue Saison

 

Liebe Schachfreunde,

für die Saison 2006/2007 gibt es einige Änderungen, die auf dem Kreiskongreß beschlossen wurde.

Da sich für den zurückgetretenen 1. Spielleiter Martin Halba kein Kandidat meldete, übernahm ich als bisheriger Zweiter dieses Amt für ein Jahr, obwohl ich wirklich keine Zeit hätte.

Wichtiger ist aber:

Alle Mannschaften spielen am selben Tag wie die Zweite Bundesliga. Das heißt, dass wir drei Mannschaften an einem Tag spielen. Es wird nicht einfach werden, 24 Spieler an einem Tag an die Bretter zu bekommen.

Der Vorteil ist, dass man die Termine schon jetzt weiß. (Siehe Termine!) Ich  bitte alle Spieler, diese Termine freizuhalten, da kampflose Partien die Mannschaft aufregen und auch noch Geld kosten. Die gemeldeten Jugendmannschaften spielen an einem Samstag, der aber nicht vor dem Sonntag liegt, wo Erwachsene spielen.

Ausserdem darf jede Mannschaft nur noch 8 Spieler und 8 Ersatzleute melden. (Bisher ja beliebig viele)Allerdings sind auch 2 Nachmeldungen zugelassen. 

UND NOCH WAS:

Da Weilheim in der Landesliga spielt, soll in Zukunft ein NEUTRALER Schiedsrichter den Wettkampf der Landesliga in Weilheim leiten. Dafür soll ein Weilheimer Schiedsrichter woanders hin fahren für 30.-Euro + Fahrtkosten, um dort einen Wettkampf zu leiten. Interessenten bei mir melden!! 

(Ich hoffe aber, dass beim Bayerischen Schachkongress am 24.06. eine bessere Lösung gefunden wird.)


© M. Walter
Letzte Änderung: 21.12.2009